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Stark gekämpft und doch verloren |
| Verfasst von Oliver Kling am 25.01.2012 um 19:30 Uhr |
Stark gekämpft und doch verloren Gewichtheber des TV Feldrennach verlieren gegen Oberböbingen Nach dem letzten Heimsieg gegen den VfL Sindelfingen mussten die starken Männer und Frauen des TV Feldrennach nun eine deutliche 174 zu 325,4 RP Niederlage gegen den SGV Oberböbingen hinnehmen. Erneut deutete sich bei den Straubenhardter schon nach dem Abwiegen durch die Unterbesetzung der Mannschaft kein guter Wettkampf an. Dennoch hoben sich die Gewichtheber um Trainer Heinz Schwabe mit 174 Relativpunkten auf eine respektable Leistung, wenn man bedenkt, dass sie nur zu fünft gegen die Remstäler antraten und Ersatzmann Peter Weitmann nach dem Reißen verletzungsbedingt aus dem Wettkampf ausschied. Sehr erfreulich ist zu dem, dass Stammheber Max Olaf Jandt im Reißen nur um Haaresbreite an der Rekordlast von 100kg scheiterte. Silke Weingärtner startete mit sehr schönen 42kg im ersten Versuch in den Wettkampf, nach ebenfalls gültigen 46kg misslang der Europameisterin der Masters nur ganz knapp die dritte Hebung mit 48kg. Auch im Stoßen zeigte Silke einen technisch anspruchsvollen Wettkampf und verbuchte mit 60kg im Stoßen zugleich 49RP für das TVF-Team. C-Jugendheber Lukas Kopatz leistete dem Publikum als weit aus jüngster Heber eine kraftvolle Darbietung, so konnte Kopatz seinen kleinen Patzer im ersten Reißversuch mit gültigen 71kg wieder wett machen und auch im Stoßen mit 84kg und letztlich 10Rp überzeugen. Für Oliver Kling war der Kampf gegen den SGV Oberböbingen nun schon der dritte Wettkampf nach seiner überwundenen Rückenverletzung und Kling brachte mit 93kg im Reißen und 119kg im Stoßen, sowie 58Rp eine routinierte Leistung zur Hochstrecke. Ein sehr gutes Training im Vorfeld war für Max Olaf Jandt erneut ein gutes Vorzeichen für seine Hebungen, so meisterte der 19-jährige Straubenhardter mit 98kg im Reißen eine top Leistung und musste sich nur der neuen Bestleistung von 100kg geschlagen geben. Im Stoßen bewies Jandt ebenfalls Kämpferqualitäten und positionierte sich mit 120kg auf genau 57Rp. Für Ersatzheber Peter Weitmann nahm der Wettkampf zu anfangs noch einen sehr guten Lauf, so meisterte er mit 75Kg einen sehr schönen zweiten Versuch verletzte sich jedoch in der letzten Reißhebung an der Schulter und musste den Wettkampf leider beenden. Die besten Heber des Abends beanspruchten die Oberböbinger mit Robin Daubner (66RP) und Nico Höhn (63RP) In der Tabelle verlieren die Feldrennacher mit der Niederlage nun wieder den Anschluss an das Mittelfeld und laden auf dem vorletzten Platz hinter der HG Rastatt, jedoch vor dem VfL Sindelfingen. An der spitze stehen weiterhin die Gewichtheber des SV Magstadt auf Platz eins und Oberböbingen aufdem zweiten Platz.
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Kommentare
Kommentar schreiben| isDhpfKRRmxwtBdKUSI | von Unbekannt am 21.02.2012 um 10:51 Uhr |
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| Lisa | von Unbekannt am 30.03.2012 um 01:00 Uhr |
| Kurz vor Beginn der elften Klasse chnsetied ich mich, mein neues Schuljahr teilweise in England zu verbringen.Ffcr mich stand eigentlich schon lange fest, dass ich zumindest einen Teil der elften Klasse im Ausland verbringen mf6chte. Doch ich fand einfach keine geeignete Organisation, mit der ich voll und ganz zufrieden war, bis ich Post von Frau Thurner erhielt. Als ich erfuhr, dass Frau Thurner auch le4ngere Aufenthalte in England anbietet, wollte ich nur noch eins: nach England!Ende August ging es dann endlich los. In England angekommen, lernte ich erst einmal meine neue Familie kennen, in der ich wohnen sollte. Ich war sehr zufrieden mit meiner Gastfamilie. Sie war sehr nett und hat mich so behandelt, als we4re ich ein Mitglied der Familie. Zuerst hatte ich ne4mlich etwas Angst, da meine Gastfamilie noch nicht wusste, dass ich Vegetarierin bin. Doch das war dann zum Glfcck auch kein Problem. Meine Gastmutter kochte mir immer vegetarische Gerichte und akzeptierte, dass ich kein Fleisch esse. Ich war sehr erleichtert und freute mich sehr fcber die positive Reaktion meiner Gasteltern.Als es dann in die Schule ging, gefiel mir England noch viel mehr. Denn diese Schule war nicht mit meiner Schule in Deutschland zu vergleichen. Es gab eine grodfe Bibliothek mit unze4hligen Computern dort und sogar in den Klassenre4umen gab es PCs. Am Whiteboard wurde unterrichtet und schon hatte man den Stopp auf dem Monitor. dcber das Intranet der Schule stand das College immer mit uns in Verbindung. Audferdem gab es einen Tutor, der ffcr eine bestimmte Anzahl von Schfclern verantwortlich war und sich einmal pro Woche mit ihnen traf, um fcber allgemeine Probleme, „Attendance” oder auch organisatorische Dinge zu reden. Dies war sehr neu ffcr mich und hat mich wirklich begeistert. Sowohl die Lehrer, als auch die englischen Mitschfcler waren sehr hilfsbereit und beantworteten den internationalen Schfclern gerne ihre Fragen. Man muss natfcrlich mutig und offen sein, fremde Schfcler anzusprechen um auf diese Weise neue Kontakte knfcpfen zu kf6nnen. Schon nach wenigen Wochen hatte ich mich integriert.Ursprfcnglich sollte ich nur 2 Terms in England bleiben, doch da ich so begeistert war und wusste, dass ich noch nicht nach Hause fahren konnte, hab ich um einen weiteren Term verle4ngert. Ich blieb also bis Ende Mai.Diese Entscheidung habe ich keineswegs bereut und meine Gastfamilie war auch einverstanden, mich noch ffcr drei weitere Monate zu behalten.Ich habe sehr viele nette Leute kennen gelernt und habe immer noch Kontakt zu vielen. Ich wfcrde immer wieder ein Schuljahr in England verbringen, wenn ich kf6nnte, und kann es nur empfehlen, denn es ist wirklich toll einmal in eine andere Kultur und ein anderes Land hinein zu schnuppern.Frau Thurner betreut jedes Jahr immer nur ungefe4hr 10 bis 15 Highschool Auslandsschfcler, so kommt es, dass sie ffcr jeden Schfcler jederzeit persf6nlich zu sprechen ist und we4hrend des gesamten Aufenthaltes einen ganz engen persf6nlichen Kontakt zu jedem Schfcler he4lt. Alle Schfcler, die sich gleichzeitig mit mir dort aufgehalten haben, waren sehr begeistert.Ich wfcnsche allen weiteren Schfclern, die sich ffcr ein Jahr in England entscheiden, viel Spadf und Erfolg und vor allem, dass sie mit erheblich verbesserten Englischkenntnissen und tollen Erfahrungen nach Deutschland zurfcckkehren!Enjoy! N.M. | |
| jRfFOFPPRVhqA | von Unbekannt am 30.03.2012 um 03:55 Uhr |
| 3t5oin kxxyagavllyo | |
| HjhHoSPNKzcop | von Unbekannt am 31.03.2012 um 03:39 Uhr |
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| HsfJkxfTmB | von Unbekannt am 01.04.2012 um 04:25 Uhr |
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| JOjINUMvHspFXZ | von Unbekannt am 01.04.2012 um 07:49 Uhr |
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